Sicherheitsprüfungen (SP) an PKW, LKW und ihren Anhängern

Sie haben LKW, Sattelschlepper oder selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit höheren Tonnagen in ihrem Fuhrpark? Und dazu vielleicht noch schwere Anhänger bzw. Auflieger?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. In unserer neuen TÜV-Prüfstelle haben wir für diese Fahrzeuge die beste Ausstattung um schnell und unkompliziert die Sicherheitsprüfung (SP) an ihren Fahrzeugen durchführen zu können.

Wir kommen auch zu Ihnen.

Sie können sich unsere Prüfingenieure für Ihre Sicherheitsprüfung ins Haus holen, wenn die Werkstatt Ihrer Firma entsprechend ausgerüstet und zugelassen ist.

Oder, wir kommen in die Werkstatt Ihres Vertrauens und führen dort die SP durch.

Was wird bei der Sicherheitsprüfung geprüft:

  • Lenkung
  • Reifen und Räder
  • Abgasanlage
  • Fahrgestell, Fahrwerk, Aufbau, Verbindungseinrichtungen
  • Bremsanlage.

Welche Fahrzeuge – welche Fristen?

Welche Kraftfahrzeuge und Anhänger zu Sicherheitsprüfung müssen, ist in der Anlage VIII zur Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) festgeschrieben. Aus ihr sind auch die Zeitabstände zu ersehen, in denen die nächste Sicherheitsprüfung fällig wird. Diese Fristen sind nach dem Gewicht, dem Alter und dem Einsatzzweck der Fahrzeuge gestaffelt.

LKW, Zugmaschinen und selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 t und ihre Anhänger müssen regelmäßig einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden.

Damit Sie keinen Termin versäumen, haben wir Ihnen einen Überblick über die gängigsten Fahrzeugtypen grafisch dargestellt

Prüffristen im Einzelnen

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Pünktlichkeit ist oberstes Gebot

Wer zu spät kommt den bestraft das…  .

„Pünktlichkeit“ ist oberstes Gebot bei der Sicherheitsprüfung, Wer sein Fahrzeug verspätet zur Sicherheitsprüfung vorstellt muss eine HU Plus durchführen. D.h. eine Hauptunterchung in Verbindung mit einer Sicherheitsprüfung muss dann durchgeführt werden.

Nachprüfungsfristen:

auch diese sind ebenfalls pünktlich einzuhalten.

Hält der Fahrzeughalter die Wiedervorführungsfrist von einem Monat nicht ein, so ist wiederum eine Hauptuntersuchung fällig

Für den Fall, dass bei der Sicherheitsprüfung ein Mangel festgestellt wurde, ist der Fahrzeughalter verpflichtet, den Mangel „unverzüglich“ (d.h., sofort und ohne schuldhafte Verzögerungen) beheben zu lassen und das Fahrzeug innerhalb eines Monats zur Nachprüfung wieder vorzuführen.

In diesem Fall wird ein auf den ursprünglichen SP-Termin zurückdatierte Plakette angebracht.

Vorrübergehend stillgelegte Fahrzeuge müssen unmittelbar nach Wiederinbetriebnahme eine Sicherheitsprüfung durchführen lassen wenn die Prüfung im Fristzeitraum der Sicherheitsprüfung durchzuführen war. Jetzt wird die Plakette nicht zurückdatiert und die nächste SP erfolgt Fristgemäß auf Grundlage des Zuteilungsdatums.

Gleiches gilt für Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen.

Wer früher kommt ist besser dran.

Natürlich können Sie Ihr Fahrzeug auch früher als gefordert zur SP vorstellen. Allerdings nur einen Monat. Die Geltungsdauer der nächsten Prüffrist verkürzt sich dadurch nicht.

Vorteil ist hierbei die Variabilität für ihren Fuhrpark, etwa dann, wenn ein Fahrzeug auf eine längere Fernfahrt geschickt werden muss.